ERINNERUNG! Samstag, den 09.06.2012, 15.00 Uhr
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer unseres Vereins. Hiermit möchten wir euch noch einmal ganz herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einladen. Die Versammlung findet am Samstag, den 09.06.2012, um 15.00 Uhr im Stadtteilzentrum I in Buchforst (Euler Str. 11, 51065 Köln) statt. Die Wegbeschreibung findet ihr hier: http://www.stadtteilzentrum-buchforst.de/index.php?id=10
Unser Vertreter von München wird ebenfalls anwesend sein.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!
Eure Vorstandsmitglieder von "Helft Tunesien e.V."
09.05.2012 Spendeaufruf für den Transport von medizinischen Geräten und Materialien nach Tunesien
Liebe Freunde und Förderer!
Endlich ist es soweit. Mehrere Monate haben wir mit der Unterstützung von Ärzten, Krankenhäusern und Freunden, bzw. Unterstützern unseres Vereins eine beachtliche Anzahl an medizinischen Geräten und Materialien sammeln können. Nun sollen diese nach Tunesien gebracht werden, wo sie schon mit großer Freude erwartet werden. Der Transport kostet 1850,- Euro. Bitte unterstützt diese Aktion mit einer kleinen oder großen Spende. Die Menschen in Tunesien werden es euch danken!
29.04.2012 Die Leiche von Abdelfattah konnte nach Tunesien überführt werden
Dank der Unterstützung des Konsulats München durch die Tunesier und dem Entgegenkommen der Stadt München konnte der Leichnam von Abdelfattah nach Tunesien überführt werden.
25.04.2012 Ihre Unterstützung, damit die Leiche von Abdelfattah nach Tunesien überführt werden kann
Abdelfattah verstarb in einem Münchner Krankenhaus und wurde entgegen dem Wissen seiner Familie in Deutschland begraben. Nun muss die Leiche exhumiert und nach Tunesien überführt werden. Für eine bereits beerdigte Leiche übernimmt der tunesische Staat jedoch die Kosten der Überführung nicht. Der größte Wunsch der Familie von Adelfattah ist es jedoch, ihn bei sich in Tunesien angemessen begraben zu können. Bitte unterstützen Sie diesen Wunsch und spenden Sie an Helft Tunesien e.V.
Arabische Übersetzung:

25.04.2012 Sameh T.
Sameh hat inzwischen mehrere bildgebende Untersuchungen, Bluttests und neurologische Untersuchungen ermöglicht bekommen. Der Mutter konnte der Wunsch erfüllt werden, endlich Gewissheit über den Zustand ihrer Tochter zu erhalten. Einen Großteil der Untersuchungen wurde gespendet, die restlichen Kosten (Arzt- und Laborkosten, Medikamente, Fahrtkosten) muss der Verein Helft Tunesien e.V. tragen.
Es wäre schön, wenn ihr den Verein mit einer kleinen Spende unterstützen könntet, damit wir weiterhin wertvolle Arbeit leisten könntet.
Außerdem hat die Familie D. die ihr bis dahin völlig unbekannte hilfesuchende Sabra T. und ihre Tochter Sameh seit mehr als 8 Wochen bei sich aufgenommen und trägt alle damit verbundenen Kosten allein. Es wäre schön, wenn ihr uns dabei unterstützen könntet, die Familie ein wenig zu entlasten.
21.04.2012
Am 21.04. bewirtete "Helft Tunesien e.V." die Gäste des Frauenfilmfestivals im Ludwig Museum in Köln mit einem tunesischen Büffet. Für die Spenden und die Unterstützung beim Kochen und Backen, sowie beim Bewirten der Gäste möchten wir uns ganz herzlich bei folgenden Familien bedanken: Fam. Ayadi, Fam. Ben Haffaied, Fam. Dalhoumi, Fam. Jouili, Fam. Khammar, Fam. Nasri und natürlich bei Sebastian Fischer. Die Einnahmen fließen in unsere nächsten Projekte und kommen somit Hilfebedürftigen in Tunesien zugute. Weitere Fotos unter: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=313005588771518&set=a.313004542104956.71717.123821551023257&type=1&theater

20.04.2012 SpiegelTV-Reportage über Sameh T.
Hier die Reportage von SpiegelTV uber Sameh T. und die Elisees-Klinik: http://spon.de/ve9Tc
17./18.03.2012 Medizinische Geräte und Materialien

13.03.2012 Spendenaufruf für die Tunesierin Sameh
Um die Kosten für die ärztlichen Behandlungen von Sameh, sowie die nötigen Anwaltskosten tragen zu können, bitten wir euch um eure Unterstützung! Wer Sameh helfen möchte und der Mutter von Sameh endlich Gewissheit geben möchte, was mit ihrer Tochter ist, spendet bitte auf unser Spendenkonto.
Vorgeschichte: Sameh T. ist 25-jährige aufgeweckte Tunesierin. Sie steht kurz vor dem Abschluss ihres Studiums. Als sie eines Tages ein Unwohlsein verspürt, bringen ihre Eltern sie in eine tunesiche Klinik. Dort wird Sameh stationär aufgenommen und die Eltern werden wieder nach Hause geschickt. Als sie am nächsten Tag ihre Tochter wiedersehen dürfen, ist nichts mehr, wie es einmal war. Sameh ist nicht ansprechbar. Sie kann ihren Körper nicht mehr bewegen und auch nicht mehr sprechen, sie wird vorübergehend künstlich beamtet. Der jahrelange Leidenweg der Familie T. nimmt seinen Lauf. Nach unzähligen Untersuchungen wird Sameh aus dem KH entlassen und die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Keiner kann der Familie T. sagen, was ihre Tochter hat. Nach 2 Monaten Physiotherapie soll diese auf Anraten der Ärzte abgebrochen werden, da dies keinerlei Erfolge bringen würde. Verzweifelt sucht die Mutter nach Hilfe und Unterstützung und greift nach jedem Stohhalm. Die immensen Kosten muss die Familie T. allein tragen. Die tunesische Krankenversicherung der Familie T. weigert sich bis zum heutigen Tag, auch nur einen Dinar zurückzuerstatten. 6 Jahre später raten ihr die Ärzte, die Tochter nach Deutschland zu bringen, vielleicht könnte man ihr dort helfen. Über das Internet findet die Mutter eine Klinik in Deutschland, schließt die Verträge für eine 2-monatige Behandlung ab. Für die Behandlungskosten von über 10.000 Euro verkauft sie alles, was die Familie besitzt und nimmt Kredite auf. Es ist ihr letzter Strohhalm, denn sie noch ergreifen kann. Dann reist sie mit ihrer Tochter am 25.02.2012 in Deutschland ein und die Klinik beginnt am 27.02.2012 die -für die Mutter und ihre Tochter- vielversprechende Behandlung. Nachdem die Klinik der Mutter über 10.000 Euro abgenommen hat, setzt man sie mit ihrer Tochter nach 5 Tagen auf die Straße mit dem Argument, die Behandlung sei abgeschlossen, die Erfolge könnte man frühestens in 6 Monaten sehen. Als sich die Mutter dagegen wehrt, wird sie von der Klinik bedroht. Sie muss eine Schweigeerklärung unterschreiben und erhält dafür Schweigegeld. Verzweifelt sucht die Mutter nach Hilfe und lernt durch Zufall die tunesische Familie D. kennen. Diese nehmen Frau T. und ihre Tochter bei sich auf und schalten einen Anwalt ein. Am 10.03. wenden sie sich an "Helft Tunesien e.V." Einen Tag später sitzen wir bei Familie D. und Frau T. Nach der Schilderung der Situation und Prüfung der Unterlagen entschließen wir uns unverzüglich zu helfen. Wir entscheiden uns, die Kosten für weitere Untersuchungen für S. zu übernehmen, damit die Mutter endlich eine verlässliche Diagnose über die Krakheit ihrer Tochter erhält. Heute (13.03.) haben wir gemeinsam einen Spezialisten für Blutkrankheiten aufgesucht. Die umfangreichen Blutuntersuchen sollen in einigen Tagen vorliegen, weitere Spezialisten müssen in den nächsten Tagen hinzugezogen werden. Weiterhin erfuhren wir heute von Ärzten, dass die durchgeführte Behandlung in der Klinik ein reines Experiment gewesen sei, es lägen bisher bei dieser Art von Behandlung keinerlei gesicherte Erkenntnisse vor.
Außerdem hat sich heute das tunesiche Gesundheitsministerium entschlossen, eine Physiotherapie für Sameh nach ihrer Rückkehr nach Tunesien zu finanzieren.
02.03.2012 - 2000,- Euro für die Kälteopfer in Tunesien
Bei dem von "Tunicomp e.V." und "Helft Tunesien e.V." veranstalteten Spendenmarathon für die Kälteopfer in Tunesien konnten stolze 1947,- Euro erzielt werden. Wir haben die Spendensumme auf
01.03.2012 - 1500,- für Schuluniformen und -materialien

25.02.2012 1947,- Euro Spenden
Bei unserem Spendenmarathon konnten stolze 1947,- Euro erzielt werden! Vielen Dank für eure großartige Unterstützung! Schnellstmöglich werden wir euch über die Verwendung der Gelder berichten.
12.02.-24.02.2012
04.02.2012
01.02.2012
29.01.2012
Wer uns persönlich kennenlernen möchte: Am 29.01.2012 findet ab 10.00 Uhr im "Rautenstrauch-Joest-Museum" (Köln) der "Thementag Afrika" statt. Dort werden wir uns mit einem kleinen Stand präsentieren. Außerdem gibt es den ganzen Tag über (bis nach 18.00 Uhr) ein sehr interessantes und ausgewogenes Programm. Lasst euch überraschen und nutzt den Sonntag für einen unvergesslichen Tag!
http://www.museenkoeln.de/rautenstrauch-...asp?s=1550
Wir freuen uns auf euren Besuch!!!
14.01.2012
11.01.12 Karten für unser Fest am 14.01.12
Gern können sie noch Karten für unsere Feier am 14.01.12 telefonisch vorbestellen. Rufen Sie uns einfach an:
Mohamed Nasri m.nasri@helft-tunesien.org Tel.: 01 57 38 51 74 33
Badreddine Khammar b.khammar@helft-tunesien.org Tel.: 01 77 579 67 97
Sandy Jouili s.jouili@helft-tunesien.org Tel.: 01 74 267 60 02
10.01.12 OP-Kosten Majd H.
Mit großer Freude können wir Sie darüber informieren, dass Helft Tunesien e.V. das Geld für die Augenoperation von Majd H. an das Krankenhaus überwiesen hat. Voraussichtlich soll Ende Januar die Operation von Majd durchgeführt werden. Wir werden Sie selbstverständlich an dieser Stelle weiter über alles informieren!
29.12.11 Einladung "Fest der Freiheit Tunesiens" 14.01.12
Anlässlich des 1. Jahrestag der tunesischen Revolution und dem 1. Geburtstag von Helft Tunesien e.V. möchten wir Sie herzlichst zu unserer Benefizfeier zugunsten von Helft-Tunesien e.V. einladen.
Wann: 14.Januar 2012, 18.00 Uhr
Wo: Kayla Saal, Vogelsanger Str. 210, 50825 Köln
Eintritt: 25,- € inkl. Essen, Trinken und Obst
Programm:
• Dokumentation über die Revolution
• Präsentation des Vereins Helft-Tunesien e.V.
• Musikgruppe: Abdelhaq Ben Othman
• Rapper: Nabil aus Neuwied
u.v.m.
Ticketverkauf und Kontakt:
Mohamed Nasri m.nasri(at)helft-tunesien.org Tel.: 01 57 38 51 74 33
Badreddine Khammar b.khammar(at)helft-tunesien.org Tel.: 01 77 579 67 97
Sandy Jouili s.jouili(at)helft-tunesien.org Tel.: 01 74 267 60 02
28.12.2011 Spendenaufruf "Majd"
Liebe Freunde und Förderer unseres Vereins!
Helft Tunesien e.V. sagt: DANKE!!!!
Danke für Ihr großes Engagement für Majd!!!
Die eingegangen Spenden belaufen sich nun auf die vom Chirurgen kalkulierte Summe für die Operation und die benötigen Materialien. Jetzt wird alles weitere veranlasst. Wir werden Sie selbstverständlich über jede Neugigkeit bezüglich Majd hier informieren. Sollten noch zweckgebundene Spendengelder nach der OP übrig bleiben, wird nach der vollständigen Genesungsphase eine Umschulung für Majd finanziert.
S.Jouili (Kassenwart)
22.12.2011

21.12.2011
Tief berührt von dem Umstand, dass in den ärmsten Regionen Tunesiens noch immer Kinder -auch im Winter- barfuß oder nur mit Badeschuhen an den Füßen ihren weiten Weg in die Schule (bis zu 7 Kilometer) zurücklegen müssen, rief im März 2011 unser Verein ein neues Projekt ins Leben. Sogleich starteten die Kinder der städtisch-integrativen Kindertagesstätte Köln-Buchforst eine große Spendenaktion: Alle Kinder brachten ein Spielzeug und Flohmarksachen mit. Ein Fest -zuigunsten der tun. Kinder- wurde von der Kindertagesstätte initiiert und die Einnahmen i.H.v. 428,- Euro an unseren Verein übergeben. Weiterhin erhielten wir von priivaten Spendern Gelder i.H.V. mehr als 400,- Euro.
Jetzt konnte das Projekt umgesetzt werden: Unser 1. Vorstand, Herr Riadh Jouili, flog nach Tunesien und kaufte dort 205 Gummistiefel. Diese wurden aus Sfax nach Monastir geliefert. Von da aus brachte Herr Jouili sie in die Berge im Westen Tunesiens -in den Ort Ouled Khmissa (in der Nähe von Jendouba). Trotz das an diesem Tag in Tunesien bereits Ferien waren, kamen alle 205 Kinder in die Schule. Jedes Kind bekam ein Paar Schuhe. Die Freude war groß und Tränen floßen auch vor Glück.
Wir möchten uns bei allen Spenden herzlichst bedanken, dass Sie es möglich gemacht haben, diese wundervolle Aktion umzusetzen! Nichts ist rührender als die Augen von glücklichen Kindern!!!! Vielen Dank!
17.12.2011
Helft Tunesien e.V. stellt sich in Hamburg vor, eingeladen von der Vereinigung "Yalla".
Gleichzeitig nutzen wir die Möglichkeit, Majd persönlich kennenzulernen. Das weitere Vorgehen wird hierbei abgestimmt.
01.12.2011 Spendenaufruf "Majd"
(Majd im November 2011)
Liebe Freunde und Förderer unseres Vereins!
Nachfolgender Hilferuf erreichte gestern unseren Verein:
Dezember 2010- Die Aufstände in Sidi Bouzid nehmen nach der Selbstverbrennung von Mohamed Bouazizi ihren Anfang. Die Jugendlichen der Stadt gehen auf die Straße und wehren sich gegen das korrupte und menschenverachtende Regime Ben Alis. Unter ihnen befindet sich Majd H. Er blickt der Staatsgewalt entschlossen ins Auge und sein Siegeswille scheint ungebrochen. Doch dann passiert etwas Schreckliches. Ein Polizist zielt mit einer Tränengasbombe auf seine Augen und drückt ab. Majd verliert unwiderbringlich das Augenlicht seines linken Auges, das rechte wird ebenfalls verletzt. Das Verfahren gegen den angeklagten Polizisten ist seither kaum vorangekommen.
Vor dem Sturz des Regimes wurde versucht, ihn mit Staatsgeldern zu bestechen und ruhig zu halten. Ihm und seiner Familie wurden umgerechnet 5.000€ Entschädigungsgeld, was vielmehr als Schweigegeld zu verstehen war, versprochen, die er nie erhalten hat.
Erst im September 2011, zehn Monate nach der Revolution, wurde er mit einem Kostenübernahmeverspechen und der Betreuungserklärung (Prise en Charge) des Gesundsheitsministeriums nach Deutschland zu einer Münchener Klinik geschickt. Seitdem ist jedoch nichts geschehen. Das Gesundheitsministerium in Tunesien hat bisher, aufgrund der schweren Umbruchslage, keinerlei Zahlungen geleistet oder sonstwie auf Majds Fall reagiert. Die notwendige OP konnte bisher nicht durchgeführt werden, die dringend benötigte Augenprothese kann nicht angeschafft werden.
Majd H. fand über das soziale Netzwerk Facebook in Eigeninitiative Deutsch-Tunesier in Hamburg, die ihn auf eigene Kosten aufnahmen und nun händeringend Hilfe für ihn suchen.
Sein Medizinvisum läuft im Januar ab und es hat sich behandlungstechnisch
(es ist eine Operation notwendig, um eine bewegliche Prothese vorzubereiten +
Brille für das rechte Auge) noch nichts verändert. Er befindet sich derzeit in keiner medizischen Behandlung. Wir bemühen uns, mit ihm zusammen Druck auf das tunesische Konsulat in Hamburg, vorallem aber auf das Gesundheitsministerium auszuüben.
Helft Tunesien e.V. sagt:
Gern möchten wir Majd helfen, doch ohne Ihre Hilfe wird das nicht möglich sein! Die Kosten für eine OP mit den dazugehörigen Materialen (Prothese) belaufen sich auf ca. 6.000 €. Majd befindet sich nun seit Septmeber 2011 in Deutschland. Er hat Sehnsucht nach seiner Familie und wünscht sich nichts sehnlicher, als bald wieder zu Hause zu sein. Majd hat bis zu seiner schweren Augenverletzung als Schweißer gearbeitet. Um ihm in Tunesien einen Neustart zu ermöglichen, wäre es schön, wenn ihm durch die Spendengelder eine Umschulung ermöglicht werden könnte.
Wir bitten Sie, helfen Sie Majd und spenden Sie mit dem Betreff "Majd"!
06.11.2011
Mitglieder und Freunde von Helft Tunesien e.V. feiern gemeinsam das Opferfest. Neben leckeren Salaten und Grillfleisch gibt es natürlich auch Süßes für unsere Kleinsten. Alle Kinder spenden an diesem besonderen Feiertag ihr Taschengeld für Helft Tunesen e.V. und helfen somit den Kindern in Tunesien, ihre Armut für einen Moment zu vergessen. Vielen Dank dafür!
29.10.2011
Unser Vereinsmitglied Nabil Mesghouni organisierte am 29.10.2011 eine Benefizaktion im Bootshaus in Neuwied zugunsten von Helft Tunesien e.V. Was die ganze Organisation des Papkonzerts nicht einfacher machte: Nabil ist blind. Um sein Handicap macht er allerdings kein Aufhebens. Seine Frau unterstützt in tatkräftig bei allen Aufgaben, für die man sehen können muss.
Wir danken hiermit Nabil und seiner Frau von ganzem Herzen für ihr Engagement!!!!!!
07.10.-09.10.2011
FilmInitiativ (www.filinitiativ.de) präsentiert im Filmforum NRW neue Filme aus Nordafrika und gibt im Anschluss Raum für Diskussionen unter anderem zu den Themen "Aktuelle Lage nach der Revolution" und "Gestrandet vor der Festung Europa - Kriegsflüchtlinge in Nordafrika" . Unser 1. Vorsitzender Riadh Jouili ist als Diskussionspartner geladen und spendet seine Gage natürlich dem Verein und damit den Bedürftigen in Tunesien. Außerdem stellt unser Verein "Helft Tunesien e.V." über die 3 Veranstaltungstage das Büffet für die mehr als 500 Gäste. Die Speisen setzen sich mal wieder aus einer Mischung von tunesischen, deutschen und italiensichen Gerichten zusammen. Alle Einnahmen fließen selbstverständlich zu 100% in die Vereinskasse. Allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die gekocht, gebacken und das Büffet bedient haben, möchten wir hiermit noch einmal ganz herzlich danken!!!!!!
09.07.2011 "Köln weltweit" - Großes Fest der Kölner Partnerstädte auf dem Heumarkt
"Helft Tunesien e.V." präsentierte sich auf der Veranstaltung "Köln weltweit" mit einem eigenen Infostand und stand Rede und Antwort nicht nur zu den vergangen und zukünftigen Projekten des Vereins, sondern auch zur momentanen Lage in Tunesien. Über das rege Interesse der Besucher haben wir uns sehr gefreut! Natürlich gab es auch ein "Stück Tunesien" für den Gaumen: unsere hausgemachten Kichererbsenstangen und Dattelkugeln fanden noch weit über diese Veranstaltung hinaus anklang.
02.07.2011- Mitgliederversammlung
Unsere Mitgliederversammlung fand am 02.07.2011 um 15.00 Uhr im Stadtteilzentrum Buchforst, Euler Str. 11, 51065 Köln statt. Es war eine große Freude, neue Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Vereins begrüßen zu dürfen. Neben der Erweiterung unseres Vorstands wurden auch die bereits abgeschlossenen und die für die Zukunft anberaumten Projekte besprochen. In einer großen Runde genossen wir bei tunesisch-italienischen Speisen das gemütliche Beisammensein.
02.06.2011
Auszug aus dem Interview mit dem Vereinsvorsitzenden beim französischen Programm der deutschen Welle.
Ende Mai 2011
Die erste Familie (9 Personen), der wir helfen konnten, lebt dort unter sehr ärmlichen Umständen. Sie leben in einer kleinen 2 Zimmerwohnung zur Miete (70 Dinar = ca. 35 €). Dieser Betrag entspricht ungefähr der Hälfte des monatlichen Geldes dieser Familie. Als ich dort war, sah ich, dass die jüngsten Kinder nicht mal Schuhe haben. Der Vater nimmt zwar jede Tätigkeit an, die er finden kann, doch gibt es dort in der Gegend wenig Arbeit. Dieser Familie konnten wir durch den Kauf von Grundnahrungsmittel weiter helfen.
Die zweite Familie, der wir geholfen haben, wohnt in einem kleinen Dorf auf dem Land in einem einsturtzgefährdeten Häuschen, bestehend aus zwei kleinen Räumen, in denen die 6 Personen leben. Der Vater ist schon lange arbeitslos. Die zwei jüngsten Kinder gehen noch zur Schule und müssen täglich 7 Kilometer zu Fuß zurücklegen um die Schule besuchen zu können. Die Mutter hatte bislang nur einen Petroleum-Kocher zum Kochen, dank der Spenden, war ich nun in der Lage dieser Familie zumindest einen Gasherd zu kaufen, sowie ein großes Paket an Grundnahrungsmitteln.
A. Ayadi (2. Vorsitzender)
11.05.-15.05.2011
Filminitiativ Köln päsentiert vom 10.05.2011 - 17.05.2011 Filme zur Pepression und Rebellion in Nordafrika im OFF Broadway und im Museum Ludwig. Unser Verein bekommt die Chance, während dieser Zeit den Besuchern "Helft Tunesien e.V." und seine Projekte vorzustellen. Aber auch wir überraschen die zahlreichen Gäste mit einem abwechslungsreichen Menü: eine Kombination aus tunesischer, italienischer und deutscher Küche.
03.05.2011
Der "THV" (Tunesischer Hilfsverein) hat sich aufgelöst und die Mitglieder haben sich "Helft Tunesien e.V." angeschlossen. Somit können wir unsere Kräfte bündeln, unsere Aktivitäten ausweiten und die Hilfe für Tunesien optimieren. Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung und möchten auch auf diesem Weg alle neuen Mitglieder auf das Herzlichste begrüßen. Eine Mitgliederversammlung wird voraussichtlich im Juni stattfinden.
01.05.2011
Heute haben wir auf dem Flohmarkt in Köln-Holweide gespendete Flohmarktware verkauft. Die eingenommenen Gelder fließen in unseren großen Spendentopf und dienen dem Projekt "Schuhe für tunesische Kinder".
11.04.2011
Die Spendenaktion in der Städt. Kindertagesstätte, Kalk-Mülheimer-Straße 278 in 51065 Köln, war ein voller Erfolg. Die Kinder der Einrichtung haben Frühlingsdeko gebastelt, ihr eigenes Spielzeug und Kinderkleidung für den Flohmarkt gespendet, eine Tombola durchgeführt und die Mamas haben Kuchen gebacken. Bei dem wunderschönen Frühlingswetter konnten die Gäste die Aktion so richtig genießen. Der Kindergarten hat insgesamt 428,- Euro an "Helft Tunesien e.V." gespendet.
HERZLICHEN DANK DAFÜR!!!
Von den Spendengelder werden 43 Kinder aus den ärmsten tunesischen Familien ein Paar feste Schuehe bekommen. Die "Schuhaktion für tunesische Kinder" wird voraussichtlich im Juli 2011" in Tunesien umgesetzt werden.
Fotos zu der Spendenktion im Kindergarten werden demnächst hier eingestellt werden.
Die Fotos der tunesichen Kinder, welche die Schuhe bekommen, folgen dann im Sommer.
Am 11.04.2011
wird in der integrativen Kindertagesstätte, Kalk-Mülheimer-Straße 278 in 51065 Köln (Buchforst), ab 14.30 Uhr eine Spendenaktion unter dem Motto "Kindergartenkinder helfen Kindern in Tunesien" stattfinden. Es wird einen Kinderflohmarkt, eine Tombola und ein Kuchenbasar geben. Die eingenommenen Spendengelder gehen an den Verein "Helft Tunesien e.V."
Über euren Besuch zu dieser Veranstaltung würden wir uns sehr freuen! Nehmt eure Freunde und Verwandten mit und lasst euch unter anderem mit orientalischem Gebäck verwöhnen!
28.03.2011
Inzwischen haben wir von verschieden Arztpraxen medizinische Geräte für die Krankenhäuser im Süden Tunesiens gespendet bekommen. Unter anderem 2 Sterilisatoren, eine Untersuchungsliege und ein Wehenmeßgerät. Wir möchten uns herzlich bei den Spendern bedanken! Selbstverständlich werden wir die Übergabe der Geräte in Tunesien dokumentieren und hier einstellen!
11.03.2011
Dieser Artikel ist heute im Kölner Stadtanzeiger erschienen.
Vielen Dank an die Redaktion!
Noch ein kleiner Hinweis:
1. Bei unserer Hilfe zum Aufbau von Existenzen möchten wir keine Traktoren finanzieren! In dem Interview ist nicht über Traktoren gesprochen worden. Hier liegt eine Verwechslung vor.
Angedacht waren z.B. bei der Hilfe für Existenzgründungen, dass man sehr armen Familien eine Kuh finanzieren könne oder auch eine gebrauchte Nähmaschine. Mit den daraus erwirtschafteten Einkünften können sich dann die Familien ihr Überleben selbst sichern. So kann der Verein Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
2. Zur Vervollständigung: In unserem Verein sind nicht nur Tunesier aktiv, sondern auch Deutsche. Wurde auch so im Interview erwähnt.
11.03.2011
Bisher sind mehr als 134.000 Flüchtlinge über die tunesiche-libysche Grenze geflohen. Der Großteil der Flüchtlinge waren Gastarbeiter in Libyen. Sie kommen aus 32 verschiedenen Ländern und die Rückreise in ihre Heimatländer erweist sich teilweise als sehr schwierig. Die Helfer in Ras Jdir rechnen in den nächsten 2 Monaten mit weiteren 200.000 Flüchtlingen, die nach Tunesien kommen werden. Neben Spenden für Nahrung, Decken und Zelte werden auch dringend Helfer vor Ort gesucht, die die Verteilung der Hilfsgüter mit übernehmen können.
06.03.2011
Am 03.03.2011 konnte der Verein "Helft Tunesien e.V." die ersten Spendengelder nach Tunesien überweisen. Davon wurden am 05.03.2011 dringend benötigte Hilfsgüter (unter anderem Windeln und Babynahrung) gekauft und an der Sammelstelle in Monastir an die tunesische Hilfsorganisation "Gegenseitige Hilfe" übergeben, die den Transport zum Flüchtlingslager in Ras Jdir kostenlos übernahm. Die Karawane brachte die Hilfsgüter am 06.03. in das Flüchtlingslager an der tunesisch-libyschen Grenze. Die Verteilung der Güter konnte noch am selben Tag beginnen.

Sammelstelle in Monastir - 05.03.2011

Die Karawane mit den Hilfsgütern auf dem Weg von Monastir in das Flüchtlingslager in Ras Jdir.

Die Helfer in Ras Jdir warten auf die Karawane mit den Hilfsgütern.

Die Hilfsgüter werden abgeladen und in die Zelte gebracht.

Eine Helferin packt die neu angekommen Hilfsgüter aus und sortiert sie.

Verteilung der Spenden an die Flüchtlinge in Ras Jdir.
03.03.2011
Inzwischen haben über 100.000 Flüchtlinge die tunesisch-libysche Grenze erreicht. Völlig erschöpft von einer tagelangen Reise, traumatisiert, dehydriert und seit bis zu 5 Tagen ohne Essen kommen die Flüchtlinge in Tunesien an. Das tunesische Volk hat eine beispiellose Hilfsaktion ins Leben gerufen, sind aber nun an ihre Grenzen gestoßen. Hilfe aus dem Ausland ist dringend nötig! Eine humanitäre Katastrophe steht kurz bevor.
27.02.2011
Innerhalb einer Woche sind rund 40'000 Flüchtlinge von Libyen in Ras Dschedir (Tunesien) über die Grenze gekommen. Der Rote Halbmond meldet, dass die Aufnahmekapazitäten erreicht sind und die Menschen nun draussen schlafen müssen. Mondschi Slim, Präsident des örtlichen Komitees vom Roten Halbmond, ruft die ganze Welt auf, aktiv zu werden und zu helfen.
26.02.2011
Bereits über 25.000 Flüchtlinge sind aus Libyen an der Grenze Tunesiens angekommen -völlig erschöpft und traumatisiert. Die Versorgung der Flüchtlinge gestaltet sich zunehmend schwieriger. Hilfe von anderen Ländern ist dringend notwendig!
24.02.2011
Stündlich werden mehr und mehr Verwundete, teils Schwerstverletzte, aus Lybien über die tunesische Grenze gebracht. Dort stehen Teams aus Ärzten und Helfern bereit, die Versorgung zu übernehmen. Doch ohne Medikamente und Operationsmaterialien können auch sie nur wenig verrichten. Die Vorräte gehen zur Neige.
Zusätzlich zu den Verletzten sind mitlerweile weit mehr als 20.000 Menschen aus Libyen nach Tunesien geflohen. Große Engpässe bei Unterkünften und Nahrung für die Flüchtlinge werden gemeldet. Die Temperaturen erreichen in der Nacht drastische Werte. Deshalb werden Nahrungsmittel, Kleidung und Decken dringend benötigt.
13.02.2011
Das Krankenhaus in Sidi Bouzid braucht Hilfe.
Der Operationstisch ist über 30 Jahre alt, es ist oft vorgekommen das während einer Operation der Tisch auseinander gefallen ist. Auch der Geburtsstuhl ist sehr alt und nur noch gefährlich. Wir haben einige Bilder aus dem Krankenhaus bekommen:









